Auf ins neue Jahr!

Ges­tern Abend star­te­ten wir end­lich ins neue Jahr und tra­fen uns zum 117. Mal auf eine Zigar­re. Auch wenn die Run­de dies­mal mit fünf Teil­neh­mern urlaubs- und krank­heits­be­dingt etwas klei­ner aus­fiel als gewohnt, war die Stim­mung beim ers­ten Tref­fen des Jah­res exzellent.

Unse­re Stamm­lo­ca­ti­on hat die Win­ter­pau­se sicht­lich genutzt. Wir waren beein­druckt von der Auf­wer­tung des Außen­be­reichs – hier lässt es sich nun noch kom­for­ta­bler ver­wei­len, was die Vor­freu­de auf die wär­me­ren Aben­de deut­lich stei­gert. Ein gro­ßes Lob an das Team vor Ort für die gelun­ge­ne Renovierung!

Trotz der gemüt­li­chen Atmo­sphä­re waren wir pro­duk­tiv. So pla­nen wir die­ses Jahr einen Club­aus­flug nach Weimar.

Nach dem Tref­fen ist vor dem Tref­fen. Damit ihr früh­zei­tig pla­nen könnt, hier schon ein­mal das Datum für unse­re nächs­te Run­de: Frei­tag, 10. April 2026, ab 19:00 Uhr.

Wir freu­en uns dar­auf, beim nächs­ten Mal hof­fent­lich wie­der in voll­zäh­li­ger Stär­ke „auf eine Zigar­re“ zusammenzukommen!
Alle Lieb­ha­ber des gepfleg­ten Genus­ses sind herz­lich willkommen!
Eine kur­ze Anmel­dung per E‑Mail ist erwünscht und hilft uns bei der Planung.

Entspannte Gesichter beim ersten Treffen auf eine Zigarre im März 2026
Ent­spann­te Gesich­ter beim ers­ten Tref­fen auf eine Zigar­re im März 2026

#011 – Die Sage vom Köh­ler Jochem

Westfälische Rauchzeichen #011, Die Geschichte vom Köhler Jochem

Es trug sich zu einer Zeit zu, da die Wäl­der im West­fä­li­schen noch so dicht stan­den, dass das Son­nen­licht sich fürch­te­te, den Boden zu berüh­ren, und die Stil­le so schwer auf den Hügeln lag wie nas­ses Tuch. Auf einem hohen Kamm des Teu­to­bur­ger Wal­des saß ein ein­sa­mer Mann vor einem schwar­zen Hügel aus Erde und Holz. Es war ein Mei­ler, doch er spie kein Feu­er und warf kei­ne Fun­ken, er ruh­te wie ein schla­fen­des Tier unter sei­ner Decke aus Moos und Asche. Nur eine fei­ne Wär­me kroch über der Erde, als wür­de der Berg selbst im Schlaf ausatmen.

Der Mann, den sie im Dorf nur den „Stil­len Jochem“ nann­ten, hielt etwas zwi­schen den Fin­gern, das man in jenen Tagen nur sel­ten sah: Ein fest geroll­tes Bün­del aus dunk­len Blät­tern, so fest wie das Horn eines Och­sen und so duf­tend wie der Boden nach einem war­men Som­mer­re­gen. Es war sei­ne ein­zi­ge Gesell­schaft in der Nacht.

Er führ­te das Kraut zum Mund, und als er dar­an zog, erglüh­te die Spit­ze so hell und zor­nig rot, dass sein Schat­ten gegen die Stäm­me der Eichen gewor­fen wur­de. Er stieß den Rauch nicht aus, er ent­ließ ihn sanft in die Frei­heit. Und die­ser Rauch war anders als der Qualm des Hol­zes. Er war blau, schwer und sank nicht zu Boden, son­dern wob sich wie ein fei­nes Netz zwi­schen die Farnkräuter.

Da teil­te sich das Gebüsch. Ein Wolf trat her­vor, so groß, dass sein Rücken die unters­ten Zwei­ge streif­te. Sei­ne Augen waren rot wie glü­hen­de Koh­len, in denen das nack­te Ver­lan­gen nach Beu­te brannte.

„Tritt bei­sei­te, Köh­ler“, knurr­te das Tier, und sei­ne Stim­me klang wie zer­mah­le­ner Stein. „Der Hun­ger treibt mich ins Tal, und dei­ne Kno­chen sind mir zu alt und zu tro­cken. Lass mich passieren.“

Jochem schau­te den Wolf nicht an. Er betrach­te­te die wei­ße Asche an sei­ner Zigar­re, die so voll­kom­men und rein war wie das Gewis­sen eines Unschul­di­gen. Er nahm einen wei­te­ren Zug. Die Glut knis­ter­te lei­se im Takt sei­nes Herzschlags.

„Dat löppt sich fest“, sag­te er nur, so lei­se, dass man es kaum hören konnte.

Der Wolf fletsch­te die Zäh­ne und woll­te einen Satz nach vor­ne machen, doch als sein mas­si­ger Kör­per in den blau­en Zigar­ren­rauch ein­tauch­te, ver­lor die Bes­tie im Flug ihre Form, wur­de zu grau­em Gespinst und ver­weh­te ein­fach im küh­len Nacht­wind des west­fä­li­schen Tann.

Jochem beweg­te sich nicht. Er nahm einen wei­te­ren Zug, die Glut leuch­te­te ruhig auf. Er strich sich mit der frei­en Hand über den Bart. Er war kein Mann der gro­ßen Wor­te, er war ein Wäch­ter der Zeit. Sein Vater hat­te hier geses­sen, und des­sen Vater davor. Man nann­te sie Köh­ler, weil die Leu­te im Tal eine Erklä­rung für das Glim­men im Wald brauch­ten, aber eigent­lich hüte­ten sie die Gren­ze. Solan­ge der Tabak glüh­te und der Rauch den Kamm des Hügels ver­sie­gel­te, blieb das Unheil dort, wo es hin­ge­hör­te: im Schat­ten der Bäume.

Er prüf­te den Brand. Die Zigar­re brann­te gleich­mä­ßig. Das war wich­tig. Ein Schief­brand hät­te Löcher in den Wall geris­sen, durch die das Dunk­le ins Tal sickern konn­te wie Was­ser durch einen brü­chi­gen Deich.

Er blick­te nicht ein­mal auf, als der nächs­te Gast aus dem Schat­ten der uralten Eichen trat. Es war kein Tier dies­mal. Es war eine Frau in einem Kleid, das so weiß war, dass es im Dun­keln fast zu leuch­ten schien, doch ihre Füße berühr­ten das Moos nicht. Ihr Gesicht war schön, aber so starr wie die Mas­ke einer Toten.

„Köh­ler“, säu­sel­te sie, und ihre Stim­me klang wie der Wind, der durch ver­dorr­tes Laub fährt. „Mein Grab ist kalt. Lass mich hin­ab ins Dorf, damit ich mich am Herd­feu­er der Leben­den wär­men kann. Nur für eine Nacht.“

Sie trat einen Schritt näher. Der blaue Schlei­er der Zigar­re wall­te sanft um Jochems Knie. Die wei­ße Frau streck­te eine blei­che Hand aus, die Fin­ger lang und gierig.

Jochem schau­te auf die Asche an sei­ner Zigar­re. Sie hielt immer noch. Ein per­fek­ter Zylin­der aus grau­em Nichts.

„Wär­me is rela­tiv“, sag­te er tro­cken. „Und dat Feu­er im Dorf is für de Sup­pe, nich für de Gespenster.“

Die Frau bäum­te sich auf, ein Schat­ten­riss gegen die Schwär­ze des Wal­des, und fuhr auf ihn zu. Doch der Rauch fing auch sie wie ein unsicht­ba­res Netz. Sie ver­blass­te, wur­de zu wei­ßen Schlie­ren und ging im blau­en Dunst unter.

Wie­der kehr­te Ruhe ein. Nur das fer­ne Kla­gen einer Eule war zu hören.

Die Zigar­re war nun fast am Ende. Nur noch ein klei­ner Stum­pen glüh­te zwi­schen Jochems Fin­gern. Da trat die drit­te Gestalt aus dem Unter­holz. Es war ein klei­ner, buck­li­ger Mann in einem Gewand aus Pur­pur, der einen schwe­ren Beu­tel mit sich schleif­te. Er blieb genau an der Gren­ze des Rau­ches stehen.

„Guten Abend, Köh­ler“, krächz­te er und lach­te so schrill, dass die Blät­ter zit­ter­ten. „Du siehst müde aus. Dein Kraut ist fast ver­brannt. Ich bie­te dir die­sen Sack vol­ler Gold, wenn du mir nur einen ein­zi­gen Schritt Weg­brei­te gewährst. Ich will nur hin­ab, um den Men­schen ihre Träu­me zu stehlen.“

Jochem nahm einen letz­ten, tie­fen Zug. Er spür­te die Hit­ze der Glut schon an den Lippen.

„Gold kann man nich rau­chen“, sag­te er ruhig.

„Dann ver­brennst du eben selbst!“, schrie das Männ­lein und stampf­te mit dem Fuß so hart auf den Boden, dass die Erde beb­te. „Wenn das Feu­er aus ist, gehört der Wald mir!“

Jochem sah zu, wie der letz­te Rest des Tabaks zu grau­er Asche zer­fiel. Die Glut erlosch. Der blaue Schutz­wall begann, sich lang­sam im Wind zu ver­flüch­ti­gen. Das Männ­lein grins­te breit, die Zäh­ne wie klei­ne Dol­che, und woll­te loslaufen.

Doch Jochem stand nicht auf. Er griff lang­sam in sei­ne Brust­ta­sche, hol­te einen neu­en Tabak­wi­ckel her­vor und ent­zün­de­te ihn an der Rest­hit­ze des schwar­zen Mei­lers. Ein neu­er, kräf­ti­ger Schwall blau­en Rau­ches quoll her­vor und fes­tig­te die Mau­er, gera­de als das Männ­lein den Fuß heben wollte.

Das Wesen starr­te ihn ent­geis­tert an. „Wie vie­le hast du davon noch, Sterb­li­cher? Wie lan­ge willst du dem Schat­ten trotzen?“

Jochem blies den Rauch sacht in die Nacht­luft, der sich wie eine eiser­ne Ket­te vor dem Männ­lein schloss. Er rück­te sei­ne Schie­ber­müt­ze zurecht und sah nicht den Gnom an, son­dern das fer­ne Glim­men am Hori­zont, das den Mor­gen ankündigte.

„Solan­ge der Wald steht, sit­ze ich hier. Und bis die Son­ne den Schat­ten frisst, geht mei­ne Glut nicht aus“, sag­te er „Dat reicht.“

Das Männ­lein stieß einen Fluch aus, der wie bre­chen­des Glas klang, zer­platz­te vor Zorn in tau­send dunk­le Fun­ken und war nicht mehr gesehen.

Jochem blieb allein. Er genoss den neu­en, kräf­ti­gen Rauch, wäh­rend der Mei­ler hin­ter ihm lei­se knack­te, als wür­de er ihm zustim­men. Er blick­te hin­ab auf die schla­fen­den Höfe im Tal.

„Guter Brand“, mur­mel­te er und sah dem Rauch nach, bis er eins wur­de mit dem Nebel.

Auf eine Zigar­re #117

Die Tage wer­den lang­sam wie­der län­ger, und unse­re Win­ter­pau­se neigt sich lang­sam dem Ende zu. Am Frei­tag, 6. März tref­fen wir uns zum 117. Mal „auf eine Zigar­re“! Wer den Ter­min noch nicht im Kalen­der hat, soll­te das schnell nachholen.

Da sich in den ver­gan­ge­nen Wochen eini­ges getan hat gibt es vie­len zu bespre­chen. Die ers­ten Ein­drü­cke der neu­en Crü­well-Lounge, unse­re Fahrt nach Wei­mar, die Ter­mi­nie­rung unse­res Som­mer BBQs und vie­les mehr.

Alle Lieb­ha­ber des gepfleg­ten Genus­ses sind herz­lich will­kom­men! Eine kur­ze Anmel­dung per E‑Mail ist erwünscht und hilft uns bei der Planung.

Wir sehen uns auf eine Zigar­re. 🔥💨

Aus­wer­tung AeZ-Blind­tasting 12/2025

Die War­te­zeit hat ein Ende! Nach­dem die letz­ten Aus­er­tun­gen ein­ge­gan­gen sind, kommt hier die erwar­te­te Auf­lö­sung unse­res Blind­tastings. Bei der ver­kos­te­ten Zigar­re han­del­te es sich um eine Drew Estate Under­crown Madu­ro im Robus­to-For­mat. Eine aus­ge­wo­ge­ne Nica­ra­gua-Mischung mit mexi­ka­ni­schem San-Andrés-Deck­blatt (Madu­ro), US-Umblatt sowie Ein­la­gen aus Bra­si­li­en und Nica­ra­gua zum Ver­kaufs­preis von ca. 9,60 EUR.

Steck­brief und Preis

Über die acht Bögen prä­sen­tiert sich die Zigar­re ein­heit­lich als Madu­ro (ein­mal Colo­ra­do), mit mat­tem bis öli­gen, gro­bem bis opti­mal geroll­tem Deck­blatt und opti­ma­lem Zug­ver­hal­ten. Der geschätz­te Preis lag zwi­schen 6 und 12 Euro (Durch­schnitt 9,68 Euro) und traf den rea­len Wert von 9,60 EUR fast per­fekt – tol­le Intuition!

Rauch­ver­lauf und Charakter

Der Kalt­zug gilt als ange­nehm bis ein­la­dend, oft mit wür­zi­gen, süßen oder kaf­fee­ar­ti­gen Noten. Im Ver­lauf domi­niert Gerad­li­nig­keit: mil­der Ein­stieg, mode­ra­te Stei­ge­rung im Mit­tel­teil (manch­mal Pfef­fer-Schär­fe), sta­bi­les Ende mit gutem Run­ter­rauch­po­ten­zi­al – ver­ein­zelt leich­te Bit­ter­keit oder Schief­brand, aber ins­ge­samt unkom­pli­ziert und spaßig.

Aro­men­pro­fil

Das Pro­fil ist klas­sisch Madu­ro: Holz führt mit 7 Nen­nun­gen, gefolgt von Pfef­fer und Kaf­fee (je 5), Tabak und Mine­ra­lisch (je 4). Wei­te­re genann­te Aro­men waren Röst­aro­men, Scho­ko­la­de, Gras Leder und Wald­bo­den. Ein boden­stän­di­ges, wür­zi­ges Spek­trum ohne Extre­me, das als ange­nehm und viel­sei­tig emp­fun­den wurde.

Bewer­tung

Kate­go­rie Min Max Durch­schnitt
Kör­per 6 10 7.2
Stär­ke 3 8 5.6
Abbrand 8 10 9.2
Gesamt 60 89 78.1

Fazit und Pairing-Ideen

Ins­ge­samt wird die Drew Estate Under­crown Madu­ro als genuss­vol­le Madu­ro für den All­tag ange­se­hen: exzel­len­te Ver­ar­bei­tung, sta­bi­les Pro­fil und fai­re Preis-Leis­tung. Häu­fi­ge Pai­rings dre­hen sich um Kaffee/Espresso, Rum oder Whis­ky. Top-Tipps waren Brick House oder Maca­nu­do Maduro.
»Clo­se but no cigar«, wie man in Eng­land sagt.

Zu Besuch im Crü­well Tabakhaus

Nach län­ge­rer Reno­vie­rungs­pha­se hat das Crü­well Tabak­haus seit heu­te sei­ne Türen am tra­di­ti­ons­rei­chen Stand­ort in der Bie­le­fel­der Alt­stadt erneut geöffnet.

© Micha­el Mehrheim

Schon beim Betre­ten des neu gestal­te­ten Laden­ge­schäfts wird deut­lich, dass bewusst auf Klar­heit und Qua­li­tät gesetzt wur­de. Die Ein­rich­tung ist modern, redu­ziert und hoch­wer­tig umge­setzt. Maß­ge­fer­tig­te Vitri­nen, ein durch­dach­tes Beleuch­tungs­kon­zept und eine sehr struk­tu­rier­te Prä­sen­ta­ti­on las­sen Pfei­fen, Taba­ke und Rauch­uten­si­li­en ruhig und über­sicht­lich wir­ken. Das Laden­kon­zept ist klar auf das Wesent­li­che fokus­siert und ver­mit­telt Pro­fes­sio­na­li­tät und Ord­nung, ohne visu­el­le Über­la­dung. Die freund­li­che Begrü­ßung und gute Bera­tung durch Mai­ke Hede­mann und ihr Team ver­mit­telt das Gefühl, hier will­kom­men zu sein und kom­pe­tent beglei­tet zu werden.

Ein beson­de­res High­light ist der begeh­ba­re Humi­dor, rea­li­siert von Marc André. Auf 24 m² fin­det sich eine üppi­ge Aus­wahl an kuba­ni­schen Zigar­ren und New-World-Zigarren.

Rau­chen erwünscht

© Micha­el Mehrheim

Das beson­de­re High­light für alle ost­west­fä­li­schen Afi­ci­o­na­dos: Im hin­te­ren Bereich des Geschäfts wur­de ein Loun­ge­be­reich inte­griert. Hier kön­nen Zigar­ren und Pfei­fen­ta­ba­ke ver­kos­tet wer­den, zur­zeit noch an einem kom­mu­ni­ka­ti­ven Hoch­tisch, und in Zukunft auch in beque­men Loun­ge­mö­beln. Auch hier zieht sich das kon­se­quen­te Ein­rich­tungs­kon­zept fort. Damit gibt es nach sechs Jah­ren end­lich wie­der eine öffent­li­che Zigar­ren­lounge in Ost­west­fa­len, seit das „Anno 1655 Rauch­werk“ in Lage 2020 schlie­ßen musste.

Wir freu­en uns sehr, dass es in Ost­west­fa­len wie­der einen öffent­li­chen Ort für Zigar­ren­ge­nuss gibt, wer­den künf­tig regel­mä­ßig vor­bei­schau­en und wün­schen dem Crü­well Tabak­haus viel Erfolg für die­sen gelun­ge­nen Neustart.

www​.crue​well​-tabak​haus​.de

Fro­hes neu­es Jahr, Aficionados!

Wir wün­schen allen Freun­den der ost­west­fä­li­schen Rauch­kul­tur einen genuss­rei­chen Start ins neue Jahr. Mit Zeit für gute Gesprä­che, gutes Essen und die eine oder ande­re beson­de­re Zigarre.
Unser nächs­tes Tref­fen fin­det am Frei­tag, den 6. März 2026, statt. Die Details zu Uhr­zeit und Ort fol­gen wie gewohnt über die bekann­ten Kanäle.

Blind­tasting in der Zielgeraden

Unser aktu­el­les AeZ-Blind­tasting über den Jah­res­wech­sel geht in die Ziel­ge­ra­de und steht kurz vor dem Abschluss. Alle, die ihre Bewer­tungs­bö­gen noch nicht ein­ge­reicht haben, dür­fen ihre Noti­zen in den nächs­ten Tagen sehr gern nach­rei­chen – die Auf­lö­sung erfolgt zeitnah!

Blick ins neue Jahr

Wir freu­en uns auf den Früh­ling mit unse­rem ers­ten Tref­fen und vie­len genuss­rei­chen Stun­den „auf eine Zigar­re“. Auch in die­sem Jahr wer­den wir wie­der den ein oder ande­ren Aus­flug unter­neh­men – und natür­lich darf ein zünf­ti­ges Zigar­ren-BBQ im Som­mer nicht fehlen.

Oh Du fröhliche!

Wir wün­schen allen Afi­ci­o­na­dos einen genuss­rei­chen Jah­res­aus­klang und vie­le Momen­te zur Ent­span­nen mit einer guten Zigar­re. Möge der Rauch sanft auf­stei­gen und die Fei­er­ta­ge Euch Freu­de und Muße schenken.
Zwi­schen den Jah­ren kann auch jeder Teil­neh­mer sei­ne Bind­ver­kos­tungs­zi­gar­re ver­kos­ten. Die Auf­lö­sung erfolgt zum Ende der Weih­nachts­fe­ri­en in der 2. KW.

Unser nächs­tes regu­lä­res Tref­fen fin­det am Frei­tag, den 6. März 2026 statt, bis dahin…

… Fro­he Weih­nach­ten, guten Rauch und einen stil­vol­len Start ins neue Jahr!

Wer nicht von selbst drauf kommt: mit KI erstellt.

AeZ-Blind­tasting zum Jahreswechsel

Zum Jah­res­aus­klang wid­men wir uns einer beson­de­ren Form des Genus­ses: unse­rer club-inter­nen Zigar­ren-Blind­ver­kos­tung über den Jah­res­wech­sel. Ganz ohne Bauch­bin­de, Her­kunft oder Namen steht allein der per­sön­li­che Ein­druck im Mit­tel­punkt. Jede Zigar­re darf für sich spre­chen – unbe­ein­flusst, ehr­lich und individuell.

Die ers­ten Ver­kos­tungs­zi­gar­ren sind bereits ver­teilt. Jeder Teil­neh­mer ver­kos­tet sei­ne Zigar­re bewusst im pri­va­ten Umfeld, zur eige­nen Zeit und unter ganz per­sön­li­chen Bedin­gun­gen. So ent­steht ein authen­ti­sches Geschmacks­er­leb­nis, das Raum für eige­ne Noti­zen und Ein­schät­zun­gen lässt.

Natür­lich wird es wäh­rend der Ver­kos­tungs­pha­se auch einen regen Aus­tausch unter den Teil­neh­mern geben. Ein­drü­cke, Mei­nun­gen und Dis­kus­sio­nen sind aus­drück­lich erwünscht – mit der freund­li­chen Bit­te, dabei kei­ne Hin­wei­se zu geben, die ande­ren die Span­nung neh­men könn­ten. Schließ­lich lebt das Blind­tasting von der Über­ra­schung bis zur Auflösung.

Die­se erfolgt am Ende der Weihnachtsferien.

Zum Abschluss des Jah­res steht am kom­men­den Sams­tag außer­dem noch unse­re gemein­sa­me Fahrt nach Gro­nau an – ein schö­ner gemein­sa­mer Schluss­punkt, bevor wir uns ganz dem indi­vi­du­el­len Genuss widmen.